Bei Progress-Werke Oberkirch, einem Zulieferer für die Automobilindustrie, werden Tiefzieh-Teile aus schwarzem oder verzinktem Stahl hergestellt. An 2 Müller-Weingarten Pressen entstand das Problem, dass durch die Aufkonzentrationder Fremdöle und der Feinverschmutzung die verwendete Kühlschmier-Emulsion bereitsnach 1 Woche ausgetauscht werden musste. Darüber hinaus traten bei den Mitarbeitern Hautreizungen auf.

Die Firma DGS Druckguss Systeme AG in St.Gallen bearbeitet Werkstücke aus einer ALMg-Druckguss-Legierung auf einem Bearbeitungszentrum mit nachgeschalteter Kühlmittel-Reinigungsanlage. Das Vorlagevolumen beträgt rund 1.200 Liter KSS-Emulsion, welches mit täglich 100 – 150 Liter Frischwasser nachdosiert wird.

Bei einem Kunden in Süddeutschland werden auf 2 Bearbeitungszentren Pumpengehäuse und Ventilkörper aus GGG und GG bearbeitet. Hierbei fallen feiner Gussabrieb sowie Graphitpartikel an, die das verwendete Kühlschmieröl verschmutzen. Das Bearbeitungsöl musste nach nur wenigen Wochen Betriebszeit regelmäßig ausgetauscht werden, da die Oberflächenqualität der Werkstücke mit steigender Verschmutzung des Öls abnahm.

Thema: Badpflege an Vorbehandlungsanlagen
Kunde: Radson bv, Zonhoven (Belgien), Hersteller von Heizkörpern (Radiatoren)

Problemstellung

Bei Firma Radson im Werk Zonhoven werden Radiatoren in einer Eisenmann Durchlauf- Spritzkabinen-Anlage vor dem Tauchlackieren entfettet und phosphatiert. Die Durchlaufanlage beinhaltet zwei Aktivzonen mit jeweils 13.500 l Vorlage-Volumen, welches 18 mal /h umgewälzt wird.